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Der Falkenstein Light ist ein Handspindelmäher für den Hausgarten – ausgelegt auf Schnitthöhen von 14 bis 35 mm, also genau den Bereich, in dem ein Zierrasen tatsächlich gemäht wird. 40 cm Schnittbreite, 7-Messer-Spindel mit 73 Schnitten pro Meter, 30 kg.
Der Falkenstein Light ist unser Grundmodell – bewusst so entwickelt, dass der Einstieg in die Spindeltechnik nicht an der Anschaffung scheitert. Was er nicht ist: eine abgespeckte Version mit Abstrichen bei der Substanz. Er entsteht in derselben Werkstatt, aus denselben Materialien und mit derselben Sorgfalt wie der Falkenstein Pro. Der Unterschied liegt nicht in der Qualität, sondern im Einsatzbereich.
Wer bisher mit einem Sichelmäher gemäht hat, kennt den bräunlichen Schleier, der ein bis zwei Tage nach dem Mähen über der Fläche liegt. Er entsteht, weil ein rotierendes Messer den Halm nicht schneidet, sondern abschlägt – die Bruchkante franst aus, trocknet ein und verfärbt sich. Der Spindelmäher trennt den Halm dagegen zwischen der umlaufenden Spindel und dem feststehenden Untermesser wie mit einer Schere. Die Schnittfläche bleibt glatt, der Halm verliert kaum Feuchtigkeit, die Wunde schließt sich schnell. Sichtbar wird das als tiefes, gleichmäßiges Grün ohne Schleier – und spürbar an einer Grasnarbe, die dichter wird, weil jeder Schnitt weniger Stress bedeutet.
Die 7-Messer-Spindel des Falkenstein Light setzt dabei 73 Schnitte pro Meter – rund doppelt so viele wie handelsübliche Handspindelmäher. Je höher die Schnittfrequenz, desto kürzer der Abstand zwischen zwei Schnitten und desto gleichmäßiger das Schnittbild. Bei zügigem Schiebetempo bleibt kein Halm ungeschnitten stehen.
Der Light schneidet von 14 bis 35 mm, stufenlos verstellbar. Das ist kein Kompromiss, sondern eine Auslegung: Ein gepflegter Zierrasen im Hausgarten steht meist zwischen 20 und 30 mm – niedrig genug für ein sattes Bild, hoch genug, dass die Gräser Trockenphasen und Beschattung wegstecken. Für diesen Bereich braucht es nicht die kompromisslose Tiefschnitt-Konstruktion des Pro, und wer hier mäht, profitiert stattdessen von einem Gerät, das im Alltag leichter zu handhaben ist.
Ein Handspindelmäher braucht Gewicht, damit die Heckwalze die Halme in Fahrtrichtung legt und ein Streifenbild entsteht. Er darf aber nicht so schwer sein, dass das Wenden am Beetrand zur Übung wird. Die 30 kg des Light sind dieser Ausgleich: genug Masse für ein sauberes Streifenbild, wenig genug, um den Mäher ohne Anlauf über eine Türschwelle zu heben, ihn im Geräteschuppen umzustellen oder auf einer verwinkelten Fläche mit vielen Wendemanövern zu arbeiten. Auf kleinen, kleinteiligen Gärten ist das oft der praktisch wichtigere Vorteil.
Das Gehäuse besteht aus gewichtsoptimiertem, pulverbeschichtetem Stahl. Die geteilte Heckwalze aus Edelstahl übernimmt zwei Aufgaben: Ihre Differentialfunktion lässt beim Wenden jede Walzenhälfte unterschiedlich schnell drehen, statt über die Grasnarbe zu schleifen und sie aufzureißen. Der Freilauf beim Zurückziehen sorgt dafür, dass die Spindel nicht rückwärts mitläuft – ein Detail, das man erst bemerkt, wenn es fehlt, denn ohne Freilauf blockiert jeder Rückzieher.
Die Schnitthöhe wird stufenlos verstellt – kein Rastern in vorgegebenen Stufen, sondern die exakte Höhe, die deine Fläche braucht. Geschärft wird durch Backlapping, das sich zu Hause durchführen lässt; für den Maschinenschliff bieten wir als Hersteller unseren Schleif- und Wartungsservice an.
Der Fangkorb des Light besteht aus Kunststoff und ist geschlossen ausgeführt. Das hat einen konkreten Grund: Offene Körbe verlieren beim Mähen und beim Entleeren Schnittgut – und mit dem Schnittgut auch Samen. Wer eine Fläche pflegt, auf der sich Fremdgräser wie Poa annua eingeschlichen haben, verteilt sie mit jedem Mähgang weiter über den Rasen. Ein geschlossener Korb hält Schnittgut und Samen zusammen, bis sie auf dem Kompost landen. Der Fangkorb passt im Übrigen auch auf unseren Vertikutierer Rewukil.
Um den Preis attraktiv zu halten, gehören einige Ausstattungsdetails beim Light nicht zum Serienumfang – die Schnitthöhenanzeige etwa. Nachrüsten lässt sie sich jederzeit, und dasselbe gilt für weiteres Zubehör: eine profilierte Frontwalze, ein Leitblech mit Flaps und diverse Erweiterungen mehr. Du beginnst also mit dem Grundgerät und baust es Schritt für Schritt zu genau dem Mäher aus, den deine Fläche verlangt – statt Ausstattung mitzubezahlen, die du vielleicht nie brauchst.
Als Hersteller halten wir sämtliche Ersatzteile dauerhaft vor. Ein Falkenstein wird nicht ersetzt, sondern instandgehalten.
Die Frage entscheidet sich an der Schnitthöhe. Hältst du deinen Rasen zwischen 20 und 30 mm – also so, wie ein Hausgartenrasen üblicherweise steht –, ist der Light das passende Werkzeug, und der Aufpreis zum Pro brächte dir keinen sichtbaren Vorteil. Arbeitest du unter 15 mm oder willst du dorthin, führt an der Tiefschnitt-Auslegung des Pro kein Weg vorbei: Er schneidet ab 4 mm, arbeitet mit kontaktlosem Schnitt und ist mit 47 kg und verwindungssteifem Rahmen auf genau diese Präzision hin konstruiert.
Der Pro ist kein aufgerüsteter Light und der Light kein reduzierter Pro – es sind zwei Geräte für zwei Aufgaben.
Der Falkenstein Light schneidet stufenlos verstellbar von 14 bis 35 mm und deckt damit die üblichen Schnitthöhen eines gepflegten Hausgartenrasens ab.
Die Zahl beschreibt, wie oft die Spindel auf einem Meter Fahrstrecke schneidet. Die 7-Messer-Spindel des Light erreicht 73 Schnitte pro Meter und damit rund die doppelte Schnittfrequenz handelsüblicher Handspindelmäher. Je höher die Frequenz, desto gleichmäßiger das Schnittbild.
Nein. Der Light entsteht in derselben Manufaktur, aus denselben Materialien und mit derselben Sorgfalt. Der Unterschied liegt im Einsatzbereich: Der Pro ist für den Tiefschnitt ab 4 mm konstruiert, der Light für die Schnitthöhen des Hausgartens.
Die Schnitthöhenanzeige gehört nicht zum Serienumfang, lässt sich aber jederzeit ergänzen. Ebenso erhältlich sind eine profilierte Frontwalze, ein Leitblech mit Flaps und weiteres Zubehör – der Light lässt sich Schritt für Schritt ausbauen.
Ja, Backlapping lässt sich zu Hause durchführen. Für den professionellen Maschinenschliff bieten wir als Hersteller einen eigenen Schleif- und Wartungsservice an.
Ja, der Fangkorb ist mit unserem Vertikutierer Rewukil kompatibel. Er ist geschlossen ausgeführt, damit Schnittgut und Samen von Fremdgräsern nicht über die Fläche verteilt werden.
Ja. Die 30 kg erzeugen genug Anpressdruck auf der Heckwalze, um die Halme in Fahrtrichtung zu legen. Zugleich bleibt der Mäher leicht genug, um auf kleinteiligen Flächen mit vielen Wendemanövern komfortabel zu arbeiten.
Der Light schneidet von 14 bis 35 mm und wiegt 30 kg – ausgelegt auf den Hausgarten. Der Pro schneidet von 4 bis 25 mm, wiegt 47 kg und ist mit kontaktlosem Schnitt und verwindungssteifem Rahmen für den Tiefschnitt konstruiert. Es sind zwei eigenständige Geräte, kein Grund- und Ausbaumodell.
Zu den folgenden Zeiten stehen wir auch telefonisch zur Verfügung:
Mo - Fr von 09:00 - 17:00 Uhr
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